Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zur Nutzung und zu den Funktionen von X.gd.

Nein. Alle Funktionen können vollständig kostenlos genutzt werden.
Erstellte Kurz-URLs können ohne zeitliche Begrenzung genutzt werden.
X.gd zeigt keine Zwischenseiten nach dem Klicken auf verkürzte URLs. Sie werden durch Klicken direkt zur Zielseite weitergeleitet.
Ja. Die kommerzielle Nutzung ist ohne Einschränkungen möglich.
Ja. In den Optionen beim Erstellen einer Kurz-URL können Sie sie frei im Format x.gd/[Ihre Zeichenfolge] festlegen.
Sie können nach dem Erstellen einer verkürzten URL nicht löschen oder ändern. Wenn Sie andere Einstellungen benötigen, erstellen Sie eine neue verkürzte URL.
Sie können die Analyseseite öffnen, indem Sie "+" am Ende der verkürzten URL hinzufügen. Beispiel: Wenn die verkürzte URL "https://x.gd/demo" ist, greifen Sie auf "https://x.gd/demo+" zu.
Sie können die Analyse in den Optionen beim Erstellen einer Kurz-URL deaktivieren. Im Free Plus-Plan können Sie die Analyse auch aktiviert lassen und sie so einstellen, dass nur Sie sie sehen können.
Passwörter für Kurz-URLs, die im Free-Plan erstellt wurden, können später nicht eingesehen werden. Bei Kurz-URLs aus dem Free Plus-Plan können Sie das Passwort in den Einstellungen des Dashboards einsehen.
Ja. X.gd beschränkt den Zugriff nicht nach Region und wird aus mehr als 200 Ländern und Regionen genutzt.
X.gd ist ein unabhängiger URL-Shortener, der auf gemeinnütziger Basis betrieben wird. Der Dienst wird breit genutzt – von der privaten Nutzung bis hin zu Unternehmen und Behörden.
Wie bei jedem Webdienst können wir keinen dauerhaften Betrieb garantieren. Da X.gd jedoch nicht gewinnorientiert betrieben wird, ist das Risiko einer Einstellung wegen Monetarisierungsproblemen oder Betriebskosten sehr gering.
URL-Kürzer sind praktisch, können aber auch für Phishing und andere Betrugsversuche missbraucht werden. X.gd beugt Missbrauch durch direkte Zusammenarbeit mit Sicherheitsorganisationen, halbautomatisierte 24-Stunden-Überwachung mit schneller Reaktion und ein eigenes Betrugserkennungssystem vor.